Tirol Urlaub in Hall

11 Mai

In einem gemütlichen Gastgarten in der Sonne sitzen und den ersten Kaffee im T-Shirt genießen oder den Frühling mit einer köstlichen Eis-Kreation begrüßen: Die Haller Altstadt ist wie geschaffen für einen genussvollen Start in die warme Jahreszeit. Auch die „Frühlingsküche“ ist quasi in der Region Hall-Wattens zuhause, kommen doch rund 60% aller in Österreich angebauten Radieschen aus der „Genussregion Nordtiroler Gemüse“, die sich rund um Hall erstreckt.
Das junge Gemüse ist in Hall-Wattens zuhause und schätzt die klimatischen Vorzüge der Region: Wie Sonnenkollektoren erwärmen sich die nach Süden geneigten Flächen zwischen Rum und Absam schon in der noch tiefstehenden Frühlingssonne und ermöglichen so Aussaaten bereits ab Mitte Februar. Schon Mitte April können daher die ersten knackig-scharfen Radieschen geerntet werden, aber auch Salat und an die 60 weitere Gemüsesorten bauen die bäuerlichen Familienbetriebe auf den fruchtbaren Böden an.

Nicht nur ganz Österreich wird mit Radieschen aus Thaur und Absam versorgt: Bauernläden, Märkte und kulinarische Feste sind die erste Adresse für all jene, die regionalen Produkte besonders schätzen, weiß Hildegard Plank vom „Bartlhof“, die als Thaurer Ortsbäurin und Produzentin von preisgekrönten Speckwaren auch für die Organisation des Thaurer Bauernladens mitverantwortlich ist: „Seit 20 Jahren besteht der Thaurer Bauernladen, der immer freitags und samstags geöffnet ist. Neben Speck und Wurstwaren, die natürlich auch aus der Region stammen, gibt es hier je nach Saison alles, was auf den Feldern der Region wächst.“

Eine weitere „kulinarische“ Einkaufsmöglichkeit ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz: Auch hier kann man schon seit zwei Jahrzehnten frisches Obst und Gemüse, Milchprodukte, selbstgemachtes Brot, Marmelade, Speck und Wurstspezialitäten kaufen.

Hall für Genießer und Feinschmecker
Aber nicht nur beim Radieschenfest kommen Feinschmecker in der Region Hall-Wattens voll auf ihre Kosten: Ob Gourmetlokal oder Tiroler Wirtshaus – schmackhafte regionale Küche wird überall groß geschrieben. Spezialitäten der Tiroler Küche wie Schlutzkrapfen oder Speckknödel sind in der Region genauso zuhause wie österreichische Klassiker. Insgesamt warten über 130 Betriebe vom gemütlichen Kaffeehaus über das bodenständige Wirtshaus bis hin zum gehobenen Restaurant auf die Gäste. Sogar kulinarische Ausflüge ins Mittelalter sind möglich: Bei bis zu acht Gängen mit Lothringer Eierkäsekuchen und flambierten Putenspießen können die Prinzessinnen und Junker auf Zeit in der Erlebnisgastronomie der „Ritterkuchel“ in Hall wie in alten Zeiten zu Tische sitzen.

Im Sommer locken schattige Gastgärten – großteils mit wunderschönem alten Baumbestand – zur Einkehr. Oder man verbindet sportliche Ambitionen mit kulinarischen Genüssen: Rund 25 Almen und Berggasthöfe warten in den schönsten Wandergebieten auf ihre Gäste. Es sollen schon hitzige Diskussionen entbrannt sein, wo denn nun der beste Kaiserschmarrn mit traumhaftem Panoramablick zu finden sei….

Kulinarische Termine:

Italien zu Gast in Hall, 1./ 2. Juni 2012, Oberer Stadtplatz, 10 bis 22 Uhr

Im Mittelalter war Hall ein wichtiger Handelsplatz und so begrüßt man zum Sommerauftakt unter dem Motto „La Vita è Bella“ gerne italienischen Marktzauber und Charme.

Haller Knödelfest, 20./ 21. Juli 2012, Stiftsplatz, 17 bis 22 Uhr (FR), 10 bis 22 Uhr (SA

Knödel in allen Varianten und aus aller Herren Länder zubereitet von den Haller Gastronomiebetrieben stehen beim 6. Haller Knödelfest im Mittelpunkt des kulinarischen Geschehens.

Bio Bergbauernfest, 8. September, Stiftsplatz, 10 bis 17 Uhr

Bio-Spezialitäten kosten und genießen lautet das Motto des Bio-Bergbauernfestes. BIO vom BERG, die Marke der Tiroler Bio-Bergbauern, und das Stadtmarketing Hall laden Bio-Bauern aus ganz Tirol, Salzburg, Südtirol, dem Trentino und Friaul in die historische Altsdtadt.

Herbstfest des Haller Bauernmarktes, 29. September, Oberer Stadtplatz, 9 bis 13 Uhr

Zum „Erntedank“ mit Platzkonzert laden die Bauern des Haller Bauernmarktes im September und bieten gleichzeitig günstige Aktionen für Kartoffel, Äpfel und weitere typische Einlagerungsprodukte.

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Tirol Urlaub in der Wildschönau mit dem Motorrad

24 Apr

Biker-Opening in der Wildschönau am 18./19. mai 2012
Heiße Öfen und röhrende Motoren, Lederkluften und Vollvisierhelme:  Sie sind die Hauptdarsteller beim Motorradfest (18./19.Mai 2012) mit Motorradweihe in der Wildschönau. Wenn der Motorradclub Wildschönau die Bikersaison im 24 km langen Hochtal in den Kitzbüheler Alpen eröffnet, nutzen viele Biker die Gelegenheit zu einer Überlandpartie.
Dabei holen sie sich den Segen für eine unfallfreie Motorradsaison und haben Aussicht auf traumhafte Routen inmitten der Tiroler Alpen auf den Sozius. Außer einer Sternenfahrt durch die Wildschönau gibt es dabei auch Gelegenheit zum „Fachgespräch“ mit Gleichgesinnten bei Livemusik am Freitag und Samstag Abend beim 21. Motorradfest des
MC Wildschönau.

Die Pass- und Panoramastraßen ringsum – wie der Achen- und der Ursprungpass, die Pässe Strub, Thurn und Gerlos, die Zillertaler Höhenstraße oder der Felbertauern – und urgemütliche Hütten lassen Biker hier genussvoll aufdrehen. Bis ins benachbarte Bayern, nach Salzburg und Italien kommen Motorradfans von der Wildschönau aus in Fahrt. Zur weltberühmten Großglockner-Hochalpenstraße sind es von hier nur 100 km. Und auch in Sachen Unterkunft erweist sich die Wildschönau als echtes Biker-Dorado. Hier gibt es
motorradfreundliche Wirte, die ein ideales Rundum-Service inklusive absperrbaren Abstellmöglichkeiten bereitstellen. Viele Gastgeber sind selbst leidenschaftliche Biker und haben die besten Tourenvorschläge parat. Die Wildschönau in Tirol – ein beliebtes Ziel für Biker aus ganz Europa!

MOTORRADWEIHE UND -FEST • 18. + 19. MAI 2012
18.05.2012: 21.00 Uhr Rocknacht im Festzelt mit der Band „Mac Loud“
19.05.2012: Individuelle Ausfahrt • 15.00 Uhr Motorradweihe bei der Hauptschule Oberau
Sternenfahrt durch die Wildschönau • 21.00 Uhr Motorradfest mit Live-Musik im Festzelt mit Gruppe
“Javelin”

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Tirolurlaub: Berge des Kaisergebirge erleben

23 Apr

Sechs Bergerlebniswelten am Wilden Kaiser
Sechs Bergerlebniswelten in über 1.500 Metern Seehöhe machen die Region Wilder Kaiser zum Naturspielraum für große und kleine Entdecker. Das Hexenwasser Hochsöll sprudelt auf der Hohen Salve: Zwischen der Quelle beim Gasthof und der Mündung bei der Stöcklalm liegen der Sonnenweg, der Hexenwald und der Barfußweg. An 60 Erlebnisstationen gibt es viel zu sehen und zu erforschen. Der Spiel- und Erkundungspark Ellmi‘s Zauberwelt auf dem Hartkaiser animiert zu einer mystisch-magischen Reise mit Feen, Kobolden, Waldgeistern und Zauberfrosch „Ellmi“. Die Kids haben in der Schnitzerhütte, am Baumwipfelsteg, im Regenwald und dem Stoamandlweg einige Aufgaben zu lösen. Für viele Kinder die „Krönung“: die KaiserWelt auf dem Brandstadl bei Scheffau mit ihrer sportlichen Spielewelt und der Kaiserburg. Hier sollte man die mystische Wanderung durch den verwunschenen Wald und die Tiroler Jause auf der Panoramaterrasse des Bergrestaurants Brandstadl nicht versäumen. Die Hohe Salve in Söll zählt zu den schönsten Aussichtsbergen Tirols. Zum Zwischenstopp laden das 400 Jahre alte Salvenkirchlein und die erste drehbare Panoramaterrasse Österreichs ein. Auf dem Talkaser bei Westendorf kann man im Entdeckerpark Alpolino mit seinem Abenteuerweg eine Murmeltier-Rallye absolvieren: bei der Tastbox, der Duftorgel oder am Baumtelefon gibt es dabei einiges zum Staunen. Am Filzalmsee in Hochbrixen gibt es auf Panoramarundwegen Gelegenheit die natürliche Almlandschaft mit ihren seltenen Tieren und Pflanzen zu erforschen. Zum Zwischenstopp laden Moortretbecken, Wat-Teiche und einige Berggasthöfe. Zwischen Mai und Oktober können Familien zu allen Bergerlebniswelten mit Bergbahnen „anreisen“.

Familienerlebniswelten
Das Hexenwasser – Hochsöll: auf 1.120 m mit 60 Erlebnisstationen zum Staunen, Begreifen und Verstehen.
Ellmis Zauberwelt – Ellmau: auf 1.555 m eine geheimnisvolle Reise durch die Natur mit Mystik und Magie.
Die Kaiserwelt – Scheffau: auf 1.650 m ein einzigartiges Spielereich zum Austoben und Spass haben.
Die Hohe Salve: auf 1.829 m 15 Erlebnisstationen über Wetter, Sonne, Mond und Sterne.
Das Alpinolino: auf 1.800 m ein weitläufger Entdeckerpark mit Abenteuerweg.
Der Filzalmsee: auf 1.300 m mit Moorbecken, Barfußweg und Hochmoor Biotop zum Erforschen.

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Tirolurlaub: Radfahren am Achensee

16 Apr

Traumurlaub für Rad- und Mountainbike-Enthusiasten: Natürlich am Achensee
5 malerische Orte, der kristallklare Achensee und die beeindruckenden Berge des Karwendels und des Rofans erwarten sportlich-aktive Urlauber genauso wie Genießer, die die Ruhe in der einmaligen Natur schätzen. Ganz besonders wohl fühlen sich all jene, die die Natur am liebsten auf zwei Rädern entdecken, denn der Achensee bietet auf über 250 km bestens ausgeschilderten und genehmigten Rad- und Bike-Kilometern Traumrouten für jeden Geschmack und alle konditionellen Voraussetzungen. Mit dem Achensee-Radmarathon erlebt eine echte „Legende“ im Sommer eine Wiederauflage.

Neuer sportlicher Sommerhöhepunkt: Achensee-Radmarathon
Weit über die Grenzen Tirols hinaus markierte die Karwendelrundfahrt viele Jahre lang den Saisonhöhepunkt für die „erste Generation“ begeisterter Hobby-Rennradfahrer. Nach über zwei Jahrzehnten Pause erlebt das inzwischen zur Legende geadelte Rennen unter dem neuen Namen „Achensee-Radmarathon“ eine Wiederauflage: Der Achensee-Radmarathon 2012 mit 166 Kilometern und 1.470 Höhenmetern startet am 6. Mai in Achenkirch und führt in relativ flachem Gelände über Wiesing und Innsbruck nach Telfs, bevor es über den herausfordernden Anstieg nach Leutasch geht. Über Scharnitz, Mittenwald, Wallgau, das Isartal, Vorderriß und den Sylvensteinstausee geht es wieder retour zum Ausgangspunkt in Achenkirch.
Ebenfalls schon legendär ist die TransTirol BikeRallye, für die die heiß umkämpften Startplätze bereits lang im Vorhinein vergeben werden: Am 2. Juli 2012 ist es wieder soweit: 90 Mountainbiker kämpfen sich in fünf Etappen vom Achensee nach Lévico im Trentino (Italien).

Atemberaubende Mountainbike-Touren hoch auf den Bergen
Aber nicht nur „Rennfahrer“ kommen am Achensee auf ihre Kosten. Anspruchsvolle und actionreiche Mountainbikerouten in allen Schwierigkeitsstufen, die in Pertisau, Maurach, Achenkirch, Steinberg und Wiesing starten, lassen Sportlerherzen höher schlagen. Auf den bestens ausgeschilderten und offiziell freigegebenen Routen, die meist über Forst- und Wirtschaftswege führen, gelangt man zu den schönsten Gipfeln der Region: Als echte „Königstour“ erwartet die Karwendeltour eingefleischte Mountainbike-Fans: Mit 237 km Länge, 5.465 Höhenmeter bergauf und 5.076 Höhenmeter bergab stellt die Rundtour eine besondere sportliche Herausforderung dar. Die Mühen werden durch die atemberaubende Naturkulisse des Alpenparks Karwendel jedoch doppelt wettgemacht, und so zählt die Tour nicht nur für Insider zu den schönsten der Alpen. Noch mehr Adrenalin verspricht der Single Trail am Plumsjoch im Karwendel – hier geht es über 600 Höhenmeter bzw. 2,9 km steil bergab.

Für alle Mountainbike-Fans, die gerne in der Gruppe an ihrer Technik feilen möchten und Insider-Tipps für die besten Touren suchen, sind die Bike-Camps, die Bärkopf-Adventures in diesem Sommer am Achensee veranstaltet, genau richtig: An drei Terminen – einer ist speziell für Ladies reserviert – gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit Techniktraining und Touren in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Zusätzlich gibt es ein Mountainbike-Testcamp, bei dem man die neuesten Bikes unterschiedlicher Hersteller auf Herz und Nieren prüfen kann.

Genussvolle Raderlebnisse im Tal
Wie kaum eine Region in Tirol bietet sich der Achensee aber auch für gemütliche Radfahrer an: Radwanderwege führen entlang des Seeufers, in eines der romantisch gelegenen Seitentäler oder zu den bekannten Almen wie Falzturn- oder Gramaialm. Wunderschöne „Geheimplatzln“ wie die schöne Kapelle am alten Achenseehof-Gelände laden zur Pause mit einmaligem Blick auf den kristallklaren See ein. Und an besonders heißen Tagen lockt der erfrischende Achensee müde Radlerbeine ins kühle Nass.

Kräfteschonend mit dem E-Bike unterwegs
Die schönsten Plätze rund um den See erkunden ohne dass die Puste ausgeht – kein Problem: Seit dem letzten Sommer firmiert die gesamte Region Achensee als E-Bike-Region: An 23 Verleihstationen gibt es Elektrofahrräder, mit denen man die Region kräfteschonend und somit besonders genussvoll erkunden kann. 10 Akkuladestationen ergänzen die Verleihstationen. Der Akku der E-Bikes reicht für 40 bis 80 Kilometer oder ca. 5 bis 6 Stunden, somit steht auch ausgedehnten Entdeckungstouren nichts im Wege. Ein Ausflug mit dem E-Bike in eine der benachbarten Regionen ist ebenso ohne Probleme machbar, da z.B. das Zillertal oder auch das Alpbachtal die gleiche Infrastruktur anbieten und die Akkus auch dort ganz einfach ausgetauscht werden können.

Via Bavarica Tyrolensis & Bike Trail Tirol
Das einmalige Rad- bzw. Mountainbike-Angebot macht den Achensee auch zum wichtigen Bestandteil zweier ganz unterschiedlicher grenzüberschreitender Routen: Auf der Via Bavarica Tyrolensis können ambitionierte Radler 255 km lang von Tirol bis nach Bayern fahren. Das grenzenlose Radvergnügen führt vom Inntal über den Achensee durch das oberbayrische Voralpenland bis nach München.
Der Bike Trail Tirol wiederum verbindet auf knapp 1.000 km Länge und über 27.000 Höhenmeter nahezu ganz Tirol. Die Region Achensee ist Start bzw. Zielpunkt für 3 Etappen.

Viele weitere Angebote für einen traumhaften Sommerurlaub
Wandern, Golfen, Wellness oder Wassersport: das Erholungs- und Freizeitangebot rund um Tirols größten See ist nahezu grenzenlos. Beeindruckende Zahlen illustrieren die Vielfalt: 500 km gepflegte und markierte Wanderwege von sanft flach bis hin zu Touren auf 2.500 m bzw. Klettererlebnisse führen durch die traumhafte Naturlandschaft der Region, ergänzt von über 180 km ausgewiesenen Laufstrecken und 23 ausgeschilderten Routen in allen Schwierigkeitsstufen.
Als perfektes Segel- und Surfrevier im Herz der Alpen hat sich der Achensee längst einen Namen gemacht. Aber auch für die Achenseeschiffahrt, die Tret- und Ruderboote, die Taucher, Angler und natürlich alle sonnenhungrigen Badegäste bietet der See genügend Platz.
Passionierte Golfer genießen ihren Traumurlaub im Golf- und Landclub Achensee mit seinem 18-Loch Golfplatz in Pertisau und auf der Posthotel Golfanlage mit dem 9-Loch-Platz in Achenkirch.
Mit der Achensee Erlebniscard sind alle Gäste für ihren Urlaub am Achensee perfekt ausgerüstet. Für nur 56 Euro steht eine Fülle an Aktivitäten und Freizeitmöglichkeiten zur Auswahl.

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Tirol Urlaub: An Ostern in die Wildschönau

4 Feb

Wildschönau lädt zur Ostereiersuche mit Lawinenpiepser
Gratis-Skipässe für junge Pistencracks und bunte Überraschungen im Schnee Gratis-Skipässe, piepsende Eier und Osterhasen auf Skiern: Die Wildschönau legt zum Ende der Wintersaison Gästen ganz besondere Überraschungen ins Nest. Kids bis 15 Jahren sausen gratis die Pisten ins Tal hinunter, Ski-Minis suchen am Schatzberg mit Lawinenpiepsern nach bunten Eiern und Eltern richten in 1900 Metern Höhe ihren Liegestuhl nach dem Sonnenstand aus. Entspannten Skiurlaub zu fairen Preisen gibt’s in der Wildschönau schon ab 22 Euro pro Übernachtung in einer gemütlichen Frühstückspension. Für Familien geht im urigen Hochtal der Kitzbüheler Alpen zwischen 24. März und 9. April sprichwörtlich die Sonne auf. Junge Skiasse bis 15 Jahren können gratis die 70 Pistenkilometer unsicher machen, wenn mindestens ein Elternteil einen 5-Tagesskipass für den gleichen Zeitraum à 133,20 Euro löst. Kinder unter sechs Jahren haben von Haus aus die Lizenz zum Gratis-Wedeln. Besonderer Tipp: Mit der Wildschönau GästeErlebnis Card, die jeder Urlauber ab der ersten Übernachtung erhält, sind Fahrten mit dem Ski- und Nachtbus, geführte Winder- und Schneeschuhwanderungen sowie Museumsbesuche gratis. Da kann sich Papa entspannt zurücklehnen und auf einer der urigen Hütten im Skigebiet noch eine Extra-Portion Kaiserschmarrn oder Kasspätzl für seine Familie bestellen, die in der warmen Frühjahrssonne gleich dreimal so gut schmeckt. Am Schatzberg erwartet kleine Urlauber am 7. April ein besonderes Highlight. Hier lautet das Motto „erst piepsen, dann buddeln“. Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren begeben sich von 10 bis 14 Uhr auf die Spuren von Meister Lampe und gondeln mit einem Gratis-Tagesskipass auf den Berg zur Schatzbergalm, wo fleißige Helfer ihre Anmeldung entgegen nehmen. Nach dem Basteln in der Osterwerkstatt empfängt das Team der Bergrettung die Kleinen mit Lawinenpiepser und Sonde zum Lawinen-Crashkurs im Gelände. Die Freude ist groß, wenn der Piepser Alarm schlägt und eines von über tausend Ostereiern ausgegraben wird. Während der Nachwuchs eifrig im Schnee nach Ostereiern gräbt, genießen Erwachsene leckere Ostergerichte und fetzige Musik auf dem Schatzberg. Und wer mag, hilft den Schneezwergen einfach beim Bau eines riesigen Eierturms aus bunt gefärbten Schneekugeln.

Weitere Informationen: Wildschönau Tourismus, Hauserweg, Oberau 337, A-6311 Wildschönau, Tel. 0043/(0)5339 8255-0

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Olympische Spiele in Innsbruck

11 Jan

Am 13. Jänner 2012 wird zum dritten Mal nach 1964 und 1976 das Olympische Feuer am Bergisel entzündet. Mit der Austragung der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG) ist Innsbruck die erste Stadt der Welt, die drei Mal Olympische Winterspiele ausrichtet. Die Hauptstadt der Alpen und Tirol festigen damit ihren Ruf als Wintersportzentrum Europas.
Die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG) werden in Tirol stattfinden – und zwar in Innsbruck, Seefeld sowie dem Kühtai. Zum dritten Mal wird damit im Herz der Alpen das Olympische Feuer brennen. Das ist weltweit einzigartig und unterstreicht die Kompetenz Tirols in Sachen Wintersport. Die YOG 2012 werden auf Grund dieser Olympischen Geschichte im „Herz der Alpen“ zugleich nachhaltige Spiele, die in erster Linie auf bestehenden Strukturen aufbauen können. So werden von 13. bis 22. Jänner 2012 zahlreiche wohlbekannte Olympiastätten ihr Comeback feiern, die schon in den Jahren 1964 und 1976 Schauplatz spannender Medaillenentscheidungen waren.
Für die Tirolerinnen und Tiroler sowie für die Millionen Gäste, die das Wintersportland Nummer eins Jahr für Jahr besuchen, bringt das den Vorteil einer rundum erneuerten, modernen sportlichen Infrastruktur. Die Geschichte Tirols im Zeichen der berühmten fünf Ringe ist allgegenwärtig und erfüllt die Bevölkerung mit Stolz. Dass die Spiele nun zum dritten Mal ins „Herz der Alpen“ kommen, wird als große Bestätigung empfunden. Innsbruck entwickelt sich, in olympischer Hinsicht, zum Athen des Winters. Man darf bereits gespannt sein, welche Rekorde diesmal fallen werden – in sportlicher wie auch organisatorischer Hinsicht.

1964 – 1976 – 2012: Tirols Olympische Geschichte
Das Rennen um die Austragung der neunten Olympischen Winterspiele im Jahr 1964 konnte Innsbruck mit 59 zu neun Stimmen gegen das kanadische Calgary klar für sich entscheiden. Die Dimensionen der damaligen Spiele waren mit denen der YOG 2012 durchaus vergleichbar. 1.350 Athletinnen und Athleten aus 36 Nationen maßen sich in insgesamt 34 Wettbewerben. Bei den YOG 2012 werden es 1.059 junge Sportlerinnen und Sportler aus insgesamt 57 Nationen sein, die sich im sportlichen Wettkampf um 372 Medaillen in 15 verschiedenen Disziplinen messen.
Als Wettkampfstätten erlebten 1964 schon das Bergiselstadion (Skisprung), der Patscherkofel (Ski Alpin), das Olympia-Eisstadion Innsbruck (Eishockey und Eislaufen) sowie Seefeld (Ski Nordisch) ihre Olympia-Premieren. Diese historischen Sportstätten werden auch im Rahmen der YOG 2012 wieder – selbstverständlich runderneuert und am neuesten Stand der Technik – zum Einsatz kommen. Zudem ist 2012 für die Jugend-Winterspiele das Kühtai neu mit dabei, das ab 13. Jänner erstmals im Glanz Olympischer Spiele erstrahlt. Schließlich werden 2012 auch ganz neue Sportarten am Programm stehen. So werden erstmals gemischte Bewerbe, wie etwa im Curling stattfinden. Zudem werden bei den Jugend-Winterspielen auch Freestyler auf Skiern und Snowboards mit spektakulären Tricks für Staunen sorgen, wenn sie um Olympisches Edelmetall um die Wette fliegen. Neu ist im Rahmen der YOG 2012 auch, dass erstmals disziplinenübergreifende Bewerbe geben wird. Was 2012 in Innsbruck erstmals versucht wird, könnte schon bald zum Standard bei Olympischen Winterspielen werden. Tirol wird seiner Rolle als Wintersportvorreiter also auch dabei gerecht.

Nur zwölf Jahre nach der Premiere 1964 gastierten die Olympischen Winterspiele 1976 erneut in der Tiroler Landeshauptstadt. Grund dafür war die überraschende Absage des eigentlichen Austragungsortes Denver. In einem Referendum im Zuge der US-Präsidentschaftswahlen 1972 stimmten die Bürger Colorados gegen die Bewilligung von Steuergeldern für eine Austragung der 12. Olympischen Winterspiele und somit gegen „Denver 1976“. Das IOC musste rasch Ersatz suchen und die Wahl fiel schnell auf Innsbruck, das sich 1964 als perfekter Organisator erwiesen hatte. Die Tiroler konnten mit ihrem Konzept der „einfachen Spiele für Innsbruck“ die Jury überzeugen und die Mitbewerber Chamonix, Lake Placid sowie Tampere ausbremsen. Ein Prinzip, auf das man in Tirol auch im Rahmen der YOG 2012 wieder baut. Statt Neubauten werden die vorhandenen und bewährten Strukturen erneuert und adaptiert, was auf lange Sicht auch der Bevölkerung zu Gute kommt, die diese Sportstätten längst liebgewonnen hat und für sich nutzt.

1976 nahmen schon 1.370 aktive Sportlerinnen und Sportler aus 36 Nationen teil. Gut 70.000 Zuschauer waren am Bergisel live mit dabei, als am 4. Februar 1976 zwei Olympische Feuer – für 1964 und 1976 – über Innsbruck entzündet und somit die zwölften Winterspiele für eröffnet erklärt wurden. Nur einen Tag später schlug am Patscherkofel die große Stunde des erst 22-jährigen Abfahrtsläufers Franz Klammer. In einem entfesselten Lauf krönte er sich zum „Kaiser Franz“, als der er bis heute von der Skination Österreich verehrt wird, und verwies den Schweizer Favoriten Bernhard Russi mit 33 hundertstel Sekunden Vorsprung auf Rang Zwei. Aus Sicht der Veranstalter waren die 12. Olympischen Winterspiele in Innsbruck ein großer Erfolg. Finanziell wurden die Erwartungen um damals rund 10 Millionen Schilling übertroffen. Hinsichtlich des Publikumsinteresses sorgte Innsbruck erneut für Rekorde: Gut 1,5 Millionen Besucher waren bei den Medaillenentscheidungen in Innsbruck und Seefeld live mit dabei.

Olympische Nachhaltigkeit
Sowohl 1964 als auch 1976 wurden im Zuge der Vorbereitungen auf die Olympischen Winterspiele zahlreiche städtebauliche Maßnahmen gesetzt. Mit den Olympischen Dörfern im Osten der Stadt, erhielt Innsbruck einen kompletten neuen Stadtteil, der bis heute das Gesicht der Tiroler Landeshauptstadt mitprägt. Auch für die Spiele 2012 wurden nachhaltige Schritte in Sachen Stadtplanung umgesetzt, die die YOG selbst nach dem Erlöschen des Olympischen Feuers nachwirken lassen werden. Neben den runderneuerten Sportstätten entstand mit dem „O3“ – dem Olympischen Jugenddorf Innsbrucks – im Stadtteil Reichenau mit 29.600 m² Wohnnutzfläche die größte Passivhausanlage Europas. Für rund 70 Millionen Euro wurden insgesamt 444 Appartements für die 1.660 Athletinnen und Athleten sowie deren Betreuerinnen und Betreuer geschaffen. Nach den Spielen werden diese Wohnungen im Rahmen des sozialen Wohnbaus für die lokale Bevölkerung weitergenutzt. Damit stellt Tirol neben seiner Wintersportkompetenz auch seinen untrüglichen Sinn für Nachhaltigkeit unter Beweis. Noch bevor die erste Medaillenentscheidung gefallen ist, steht daher fest: Gold geht in jedem Fall an Tirol.

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Wintersportler aufgepasst: In der Ferienregion Tannheimer Tal geht’s jetzt endlich auf die Piste!

29 Dez

Insgesamt stehen Genussfahrern, Snowboardern und Freeridern in der Ferienregion Tannheimer Tal sechs kleine, aber feine Skigebiete zur Verfügung: Vom flachen Übungshang über kurzweilige Familienabfahrten bis hin zur anspruchsvollen FIS-Strecke ist alles geboten. Der abwechslungsreiche Mix an anfänger- und familienfreundlichen blauen, genussvollen roten und anspruchsvollen schwarzen Abfahrten verteilt sich auf 55 Pistenkilometer mit 27 Lift- und Seilbahnanlagen. Über die aktuelle Schnee- und Wetterlage informiert übrigens „Der heiße Draht“ unter Fon +43 (5675) 6220-26

Neu in diesem Jahr ist der Kombipass für die Lifte Nesselwängle, Lifte Grän und die Tannheimer Bergbahnen: Das Ticket gilt wahlweise für einen halben oder einen ganzen Tag und ermöglicht so zum Beispiel, je nach Schneebeschaffenheit oder Sonneneinstrahlung, vormittags Skispaß in Grän und nachmittags in Zöblen – oder umgekehrt. Für Erwachsene kostet der Tagespass beispielsweise 29,50 Euro, Kinder bezahlen 17,50 Euro. Der neue „Alpinfolder“, der an allen Talstationen aufliegt, informiert darüber hinaus über Öffnungszeiten und weitere Tarife.

Dank kurzer Distanzen dauert die Fahrt von der Unterkunft in eines der Skigebiete meist nur wenige Minuten. Das Auto kann man dabei getrost stehen lassen: Zwischen den Skigebieten verkehren regelmäßig Skibusse, Inhaber des Skipasses oder der Gästekarte Tannheimer Tal können diesen kostenlos nutzen.

Anfänger wie Fortgeschrittene dürfen sich über die Kompetenz von acht Skischulen freuen, in zehn Sport- und Modeshops finden sie die richtige Ausstattung für die Piste. Auch ein gelungener Einkehrschwung versteht sich von selbst – 16 Hütten und Bergrestaurants stehen zur Auswahl für die Stärkung zwischendurch. Oder man bleibt gleich bis zur Après-Ski-Party.

Und auch ganz kleine Gäste haben in fünf „Kinderländern“ der Skigebiete ihren Spaß: Schneekarussell, Märchenwiese, Kinderland Ice Age, kindergesicherte Sesselbahnen, Zauberteppich-Förderband, Riesen-Röhren-Rutsche, N´Ice Bear Kinderland – so lernen Sprösslinge spielerisch Skifahren. Die abwechslungsreich gestalteten Skiberge wurden eigens für kleine Wintersportler zwischen drei und acht Jahren eingerichtet. Zwergerl-Kurse haben alle acht Skischulen im Programm. Für Familien bieten die Lifte übrigens besonders günstige Tickets an.
Weitere Informationen sind erhältlich beim Tourismusverband Tannheimer Tal unter +43 (5675) 62 20 0.

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